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Posts mit dem Label "Digitalisierung" werden angezeigt.

Customer Journey

Von der Erstwahrnehmung bis zur Kaufentscheidung Customer Journey ist als eine Art Prozess zu verstehen, welcher die unterschiedlichen Kontaktpunkte einer Person mit einem Produkt oder einer Marke beschreibt. Das Ziel ist es diese Kontaktpunkte auch Touchpoints genannt, positiv zu beeinflussen, damit ein konkreter Nutzen daraus abgeleitet werden kann. Mittels Trackingtechnologien kann das Verhalten von uns Konsumenten genau abgebildet werden. So können die Touchpoints entdeckt und direkt beeinflusst werden, um den Kaufentscheid möglichst sicherstellen zu können. Jedoch ist es unmöglich alle Touchpoints tatsächlich zu tracken. Die Befragung der Kunden kann nicht an jedem Ort und in jeder Branche durchgeführt werden. Zum Beispiel kann in einem Schreibwarengeschäft nicht jeder Kunde nach seinen Touchpoints gefragt werden. Daher ist die ganze Customer Journey Thematik in der Praxis eher auf das Online-Marketing beschränkt. Wichtig zu wissen ist, dass die Betrachtung aus Kunde...

Audience Extension

Viele verbinden die Werbung wahrscheinlich noch als Inserat in der Zeitung, im Magazin oder als Flyer. Die einnötigste Art Werbung zu schalten und die jeder kennt ist zum Beispiel so etwas.   Plötzlich war alles digital und daher wurden viele Inserate aus dem Print-Bereich in den digitalen Bereich verschoben. Die Preise sind weiterhin hoch und der Streuverlust auch. Diese Kombination erschwert den Verkauf von Werbungen und wird auch als unattraktives Angebot wahrgenommen. Audience Extensions gilt als das neue, und vor allem effiziente Werben ohne Streuverluste. Dabei dient das Nutzerverhalten der User als Basis für die Segmentierung der Zielgruppen. Mittels Zielgruppen können Werbungen zugeschnitten auf die jeweiligen User eingeblendet werden. Der Streuverlust wird damit auf ein Minimum reduziert und die Investitionen in Werbung gewinnen bei den Firmen an Attraktivität. Tamedia ist zum Beispiel ein Unternehmen, welches Audience als Targeting-Produkt für Onlinekampa...

Digitalkunde im Schulunterricht

Wir Kinder der 90er wurden während der Grundschule mit dem 1x1, den Franzwörtli oder einem Diktat gequält.  Dann gab es auch solche Fächer wie Hauswirtschaft, Musik oder Sport die bei den meisten als Kompensation des Stillsitzens dienten. Nun verändern sich die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt. Digitalisierung und Automatisierung zwingt das Umfeld sich an neue Bedingungen anzupassen. Die Schule ist definitiv ein wichtiger Faktor in diesem Umfeld. Daher liegt es nahe, dass Veränderungen im Lernplan vorgenommen werden müssen. Uns ist bewusst, dass jede Veränderung Unruhe und Widerstand mit sich bringt, nichts desto trotz ist das Ziel der Lehrkräfte die Schüler arbeitsmarktgerecht auszubilden. Grossbritannien hat ein verpflichtendes Informatik-Curriculum ab dem ersten Schuljahr eingeführt. Dazu lässt die Regierung eine Million Bastelcomputer an alle Schüler und Schülerinnen des Landes verteilen. Andere Länder bereiten ähnliche Schritte vor. Bei uns hingegen gilt meistens ...

KI-Systeme

Roboter, die menschliche Aufgaben ausführen und die Überhand gewinnen existieren laut Hollywood schon lange. In der realen Welt versucht die Wissenschaft seit Jahren den komplexen menschlichen Geist nachzubauen, leider ohne wirklich grossen Erfolg. Bis jetzt. Wenn du davon noch nichts gehörst hast, ist das nicht verwunderlich. Irgendwie scheint dieser Durchbruch bei den Medien nicht wirklich Interesse geweckt zu haben. Wie dem auch sei, bevor wir euch diese Neuheit präsentieren, möchten wir zuerst klarstellen um was es hier überhaupt geht. KI ist die Abkürzung für künstliche Intelligenz. KI-Forscher versuchen menschliche Wahrnehmung und menschliches Handeln durch Maschinen nachzubilden. Die Einsatzgebiete künstlicher Intelligenz sind vielfältig. Wie zum Beispiel in der Medizin wo Roboter bestimmte Operationsabschnitte im Tausendstel-Millimeter-Bereich viel präziser durchführen können als ein Chirurg. Computer und Roboter sind programmiert und können demnach immer nur s...

Bitcoin

Okay, langsam haben es auch die letzten unter uns geschnallt: Digitalisierung, Online, Automatisierung, Bitcoins. Moment Mal… Bitcoins, was zum Henker ist das? Kaum hat man das Gefühl dabei zu sein, kommt schon wieder etwas Neues. Bitcoin ist in aller Munde, die grosse Veränderung und daher wichtig etwas darüber zu wissen. Bitcoin ist eine Kryptowährung und heisst sinngemäss digitale Münze auf Englisch. Bitcoin ist lediglich virtueller Natur und existiert seit 2008. Einfach gesagt sollen die Bitcoins das gegenwärtige Geld in der Zukunft ersetzen. Bitcoin erfüllt den Zweck des Geldes genauso gut, wenn nicht besser. Das Zahlungssystem ist absolut unabhängig von Banken und Staat. Eine sogenannte Peer-to-Peer-Verbindung wird hergestellt. Das heisst, keine dritte Person ist zwischengeschaltet, sondern eben eine Rechner-zu-Rechner-Verbindung waltet. Der Wert eines Bitcoins hat keinen festgeschriebenen Gegenwert und wird aus dem Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage bestimmt. Im ...

Gehen uns die Jobs aus?

Der digitale Wandel ist in unserem Alltag schon ziemlich gut zu erkennen. Self Check-out im Detailhandel, selbstgesteuerte Staubsauger und Rasenmäher, Waschautomaten, Logistikdrohnen, 3D Drucker usw. Irgendwie ist allen klar, dass die Digitalisierung vor allem gering qualifizierte Niedrigverdiener trifft. Die nächste Digitalisierung hat aber das Potenzial, viele bislang geschützte Berufe abzuschaffen, oder zumindest grundlegend zu verändern. Die neuen Maschinenanwendungen werden kommen, weil sie entweder billiger oder besser als der Mensch sind, im besten Fall sogar beides. Im Bildungssektor können e-Universitäten ihr Wissen über alle Grenzen vermitteln - online, multimedial, weltweit. Die Reichweite dehnt sich auf Millionen von Studenten aus. Im Gesundheitssektor machen Kommunikationstechnologien ärztliche Ferndiagnosen möglich. Sogar Fernoperationen sind nicht mehr undenkbar. Der ganze Markt richtet sich neu aus. Physische Produkte lassen sich somit problemlos und kostengü...

Das Schwein der Credit Suisse

Früher hatte meine Grossmutter ein Sparschwein, in das sie jeden Monat 5 Franken legte. Jeweils am Ende des Jahres konnte ich das Schwein öffnen und war um 60 Franken reicher. Auch um Geld für meine Fahrprüfung zu sparen besass ich ein Sparschwein.  Credit Suisse hat mit "Digipigi" nun ein Sparschwein lanciert, das ebenfalls mit dem Einwurf von Bargeld funktioniert. Zusätzlich kann das Kind aber eine App herunterladen, auf dem es seine Spartätigkeiten sehen kann. Ebenso kann es sich Sparziele wie zum Beispiel ein Fahrrad setzen. Die Eltern können die Spartätigkeiten der Kinder überwachen in dem sie die App ebenfalls installieren und so die Kontrolle haben. Als Anreiz dient, unter der Bedingung dass die Eltern des Kindes CS-Kunden sind, ein Zinssatz von 5% bis zu einem Betrag von 1000 Franken. Falls Ihr die App gerne auf dem App-Store näher kennenlernen möchtet hier der Link .  Ob das neue Sparschwein, das die reale und die digitale Welt verknüpft den Durchbruch sch...

Industrie 4.0

Willkommen zurück in unserem Breaking Blog! In der letzten Vorlesung des Moduls Digital Marketing fiel das Stichwort „Smart Factory“. Uns hat dieses Stichwort den Anreiz für weitere Recherchen gegeben. Wir haben einige Fakten zusammengesucht, um ein möglichst klares Bild von der Zukunft zu bekommen. Die Definition laut Wikipedia besagt folgendes: Der Begriff Smart Factory bezeichnet die Vision einer Produktionsumgebung, in der sich Fertigungsanlagen und Logistiksysteme ohne menschliche Eingriffe weitgehend selbst organisieren. Okay gut, aber wie kam es dazu? Ein Blick in die Vergangenheit zeigt uns folgende Meilensteine: 1712 - Industrie 1.0 - Dampfmaschine von Thomas Newcomen 1870 - Industrie 2.0 - Erste hochgelegte Transportbänder 1969 - Industrie 3.0 - Erste programmierbare Steuerung   Morgen - Industrie 4.0 - Smart Factory / Cyber Physical Systems Heute funktionieren Produktionsstätte mit einer intelligente Zentrale, die weiss wie das fertige Produkt einma...