Direkt zum Hauptbereich

Industrie 4.0

Willkommen zurück in unserem Breaking Blog!
In der letzten Vorlesung des Moduls Digital Marketing fiel das Stichwort „Smart Factory“. Uns hat dieses Stichwort den Anreiz für weitere Recherchen gegeben. Wir haben einige Fakten zusammengesucht, um ein möglichst klares Bild von der Zukunft zu bekommen.

Die Definition laut Wikipedia besagt folgendes: Der Begriff Smart Factory bezeichnet die Vision einer Produktionsumgebung, in der sich Fertigungsanlagen und Logistiksysteme ohne menschliche Eingriffe weitgehend selbst organisieren.

Okay gut, aber wie kam es dazu? Ein Blick in die Vergangenheit zeigt uns folgende Meilensteine:
  • 1712 - Industrie 1.0 - Dampfmaschine von Thomas Newcomen
  • 1870 - Industrie 2.0 - Erste hochgelegte Transportbänder
  • 1969 - Industrie 3.0 - Erste programmierbare Steuerung
  •  Morgen - Industrie 4.0 - Smart Factory / Cyber Physical Systems

Heute funktionieren Produktionsstätte mit einer intelligente Zentrale, die weiss wie das fertige Produkt einmal aussehen soll. Diese Intelligenz ist die zentrale Steuerung und kommuniziert mit den einzelnen Maschinenmodulen. In der Zukunft können die einzelnen Module sich selbst steuern, weil die Informationen nicht in der Zentrale gespeichert sind sondern auf dem Produkt. Das vereinfacht die Produktion und verkürzt die Kommunikationszeit. Zudem ist die Steuerungsfunktion verteilt.

Natürlich ist die ganze Thematik viel komplexer, aber das würde den Rahmen des Blogs sprängen. Zusammenfassend die wichtigsten Faktoren die eine Smart Factory ausmachen und die wir uns merken können:
  • Kommunikation untereinander
  • Information auf dem Werkstück
  • Selbstorganisation

Im folgenden Video ist das wichtigste zusammengefasst und gibt einen guten Überblick über die Smart Factory.


Ein klares Bild von der Zukunft ist nur schwer möglich, weil sich die neue Technologie im ständigen Wandel befindet. Wir hoffen aber euch damit einen Wegweiser gegeben zu haben, wohin uns die Reise in der Zukunft führen wird.

Wir wünschen allen guten Wochenstart und bis zum nächsten Mal!

Lukas und Biljana


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Black Friday

Das Konzept stammt aus den USA und wird als Tradition angesehen. Black Friday folgt auf den Thanksgiving Day, an dem die Amerikaner Gott für die Ernte des vergangenen Jahres danken. Auf den staatlichen Feiertag und das damit verbundene Familienfest folgt ein Konsumrausch. Der sogenannte Black Friday steht für den Beginn der Weihnachtseinkaufsaison. Die Herkunft des Names Black Friday hat verschiedene Geschichte. Eine davon besagt, dass viele Geschäfte Ende des Jahres noch in den roten Zahlen steckten. Damit diese mit schwarzen Zahlen das Jahr beenden können, wurde solche Aktionsmassnahmen ergriffen. In der Schweiz tauchte Black Friday zum ersten Mal im Jahr 2015 auf. Zu Beginn waren vor allem die Online-Shops von den Aktionen betroffen. Mittlerweile haben auch viele Läden ihre Schaufenster mit Aktionsschilder von 20% bis 50% zugeklebt. Einige Läden dehnen sogar ihre Öffnungszeiten aus! Wie zum Beispiel in Pfäffikon SZ, Einkaufsnacht bis 23 Uhr... ist schon erstaunlich wie sta...

Herr der Daten

Täglich werden unsere Daten verwendet, zu Marketingzwecken gebraucht oder dazu benötigt um mehr über uns herauszufinden. Das wissen wir. Wir wissen, dass Grosskonzerne unsere Daten für ihre Zwecke verwenden. Durch den Gastvortrag zweier Vertreter des Softwareherstellers SAS, konnten die Studierenden mit einem Datensatz spielen und beispielsweise Korrelationen sehen. Die momentane Situation bezüglich Daten sieht folgendermassen aus: grosse aber auch kleine Unternehmen sammeln jegliche Daten über uns. Sei es welche Websites wir besucht haben, was für Interessen wir haben oder wo wir uns befinden. Sie sammeln diese Daten meistens ohne unser Einverständnis. Nur ein sehr kleiner Teil von Unternehmungen zeigt transparent auf wie sie die Daten verwenden und welche Daten sie erheben. Kommt hinzu, dass Daten gesammelt werden und diese nicht ausreichend geschützt werden . In diesem Artikel möchten wir folgendes Prinzip verfolgen: Jeder Mensch sollte Herr seiner Daten sein. Blackbox Comp...

APP Jetzt!

Insgesamt 14 App's sind es, die ich oft benutze. Ein Klassiker darunter ist das SBB-App, aber auch das Dropbox-App, diverse Zeitungen und das Mail. Natürlich darf auch der Messenger Whatt'sApp nicht fehlen. App's sind schon lange nicht mehr wegzudenken. Jede grosse Unternehmung hat ein App und kann so dem Kunden einen (hoffentlich) besseren Service bieten.  Eine Studie der Firma "App Annie" geht von einem Wachstum in allen Bereichen der App-Economy aus. So soll der "Wert" der App-Economy 2021 einen Wert von 6.3 Billionen US-Dollar haben. Auch die Benutzerzahlen verdoppeln sich fast. Von heute 3.4 Milliarden auf 6.3 Milliarden. Jedoch variieren die Zahlen von Land zu Land. Die meisten App's sind immer noch kostenlos. Verdient wird das Geld mit Werbung, In-App Käufen oder beispielsweise die Weitergabe von Nutzerdaten (was allerdings imagetechnisch nicht empfehlenswert ist). App's können aber beispielsweise auch als Prozessoptimierer eingesetz...