Direkt zum Hauptbereich

Smart Home - Das Wohnen der Zukunft

Im Moment sitze ich auf dem Sofa. Die Lichtverhältnisse sind nicht optimal und so ist meine Tastatur nicht gut beleuchtet. Um das zu ändern müsste ich aufstehen und das Licht per Knopfdruck einschalten. Geklingelt hat es auch noch und ich sollte die Tür öffnen! Kann man denn nie in Ruhe den Blog schreiben? Ich muss wohl oder übel aufstehen und sehen wer an der Tür steht und den Knopf drücken gehen um das Licht einschalten...

All diese Anstrengung gehört jetzt schon und allmählich immer mehr der Vergangenheit an. Licht wird automatisch angeschaltet sobald mein Smartphone in der Nähe ist oder ich kann es bequem über das Smartphone ein- und ausschalten. Auch wenn jemand klingelt kann ich anhand der Kamera beim Hauseingang auf dem Smartphone sehen wer es ist und entsprechend reagieren. Das Konzept von Smart Home wird uns den Alltag erleichtern und die Wohn- und Lebensqualität verbessern. Viele grosse Konzerne und Firmen springen auf den Zug auf, so ist unter anderem IKEA oder Samsung dabei. 


Im Moment gibt es viele Innovationen und jeder versucht etwas neues zu kreieren. Das Problem ist, das es so viele Produkte gibt und diese wiederum ein App dazu haben, was alles relativ unübersichtlich macht. Denn für jeden Bereich muss ich eine andere App öffnen was genau das Gegenteil als eine Erleichterung ist. Darum ist es im Sinne der grossen Player Lösungen anzubieten die viele Aspekte des Smart Home auf einmal abdecken können. Erleichterung auf der einen Seite auf der anderen kann beispielsweise die Wahl der Temperatur im Haus zu einer Beziehungskrise führen wie ein Artikel der FAZ berichtet.

Nichtsdestotrotz wäre der Konzentration während dem Blogschreiben sicher geholfen, hätte ich die nötigen Applikationen auf dem Smartphone gehabt. Bis zum nächsten Mal ist hoffentlich mein Zuhause etwas schlauer geworden und ich noch ein Stückchen fauler...

Biljana & Lukas 


Kommentare

  1. Wechseln Sie auf Apple iPhone. Dort gibt es die App Home, die alles vereint was als Smart Home gelten kann. Wird genial...

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

Black Friday

Das Konzept stammt aus den USA und wird als Tradition angesehen. Black Friday folgt auf den Thanksgiving Day, an dem die Amerikaner Gott für die Ernte des vergangenen Jahres danken. Auf den staatlichen Feiertag und das damit verbundene Familienfest folgt ein Konsumrausch. Der sogenannte Black Friday steht für den Beginn der Weihnachtseinkaufsaison. Die Herkunft des Names Black Friday hat verschiedene Geschichte. Eine davon besagt, dass viele Geschäfte Ende des Jahres noch in den roten Zahlen steckten. Damit diese mit schwarzen Zahlen das Jahr beenden können, wurde solche Aktionsmassnahmen ergriffen. In der Schweiz tauchte Black Friday zum ersten Mal im Jahr 2015 auf. Zu Beginn waren vor allem die Online-Shops von den Aktionen betroffen. Mittlerweile haben auch viele Läden ihre Schaufenster mit Aktionsschilder von 20% bis 50% zugeklebt. Einige Läden dehnen sogar ihre Öffnungszeiten aus! Wie zum Beispiel in Pfäffikon SZ, Einkaufsnacht bis 23 Uhr... ist schon erstaunlich wie sta...

Herr der Daten

Täglich werden unsere Daten verwendet, zu Marketingzwecken gebraucht oder dazu benötigt um mehr über uns herauszufinden. Das wissen wir. Wir wissen, dass Grosskonzerne unsere Daten für ihre Zwecke verwenden. Durch den Gastvortrag zweier Vertreter des Softwareherstellers SAS, konnten die Studierenden mit einem Datensatz spielen und beispielsweise Korrelationen sehen. Die momentane Situation bezüglich Daten sieht folgendermassen aus: grosse aber auch kleine Unternehmen sammeln jegliche Daten über uns. Sei es welche Websites wir besucht haben, was für Interessen wir haben oder wo wir uns befinden. Sie sammeln diese Daten meistens ohne unser Einverständnis. Nur ein sehr kleiner Teil von Unternehmungen zeigt transparent auf wie sie die Daten verwenden und welche Daten sie erheben. Kommt hinzu, dass Daten gesammelt werden und diese nicht ausreichend geschützt werden . In diesem Artikel möchten wir folgendes Prinzip verfolgen: Jeder Mensch sollte Herr seiner Daten sein. Blackbox Comp...

APP Jetzt!

Insgesamt 14 App's sind es, die ich oft benutze. Ein Klassiker darunter ist das SBB-App, aber auch das Dropbox-App, diverse Zeitungen und das Mail. Natürlich darf auch der Messenger Whatt'sApp nicht fehlen. App's sind schon lange nicht mehr wegzudenken. Jede grosse Unternehmung hat ein App und kann so dem Kunden einen (hoffentlich) besseren Service bieten.  Eine Studie der Firma "App Annie" geht von einem Wachstum in allen Bereichen der App-Economy aus. So soll der "Wert" der App-Economy 2021 einen Wert von 6.3 Billionen US-Dollar haben. Auch die Benutzerzahlen verdoppeln sich fast. Von heute 3.4 Milliarden auf 6.3 Milliarden. Jedoch variieren die Zahlen von Land zu Land. Die meisten App's sind immer noch kostenlos. Verdient wird das Geld mit Werbung, In-App Käufen oder beispielsweise die Weitergabe von Nutzerdaten (was allerdings imagetechnisch nicht empfehlenswert ist). App's können aber beispielsweise auch als Prozessoptimierer eingesetz...